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"Hallo, ich bin Fisher!"

Duck Enticer's Blue Kingfisher


Hallo!

Fisher ist bei uns geblieben. Die Auswahl ist mir wahrlich nicht leicht gefallen, aber eigentlich weiß man es von dem ersten Moment an, welches Wesen zu einem gehört. So lange, bis der Kopf einsetzt, oder bis man so lange gewartet hat, dass man jeden einzelnen als etwas ganz besonderes ansieht;-) Ich habe mich dann auf den ersten Moment zurück besinnen können und somit ist es unser Fisher, der geblieben ist!

 

Fisher zu beschreiben ist einfach. Er kann und weiß alles. Und er weiß auch ganz genau, dass ich ihn mit meinem "Welpen-Getue" langweile. Er braucht das alles gar nicht, er sei nämlich schon ein ganzer Kerl, genau wie sein Kumpel Skylark. Fisher ist nun neun Wochen alt und er macht seinem Namen alle Ehre. Er schwimmt und taucht wie ein Seehund. Er hat schon eine Ente angelandet und seine erste kurze Übernachtfährte gearbeitet (...man ist ja einfach neugierig...). Hierbei hat er mich fast wahnsinnig gemacht, weil er auf den ca. 40 m jedes Blatt und jede Nadel, jeden Tannenzapfen, auf denen er Schweiß gefunden hat, in aller Seelenruhe abgenuckelt hat. Wir haben für die kleine Strecke dann auch extrem lange gebraucht...und meine Hilfe war von ihm definitiv nicht erwünscht - er könne das alles alleine und viel besser obendrein.

 

Für Fisher ist alles selbstverständlich. Zum Beispiel: er ist stubenrein, er ist total leise, macht überhaupt keine Geräusche, auch nicht, wenn ich ihn irgendwo einsperre. Wenn er tagsüber müde ist, dann geht er von alleine in das offene Auto, das auf dem Hof steht und ruht sich aus. Er kennt die Grenzen des nicht eingezäunten Grundstücks und verlässt dieses nicht. Wenn ich ihm sage, dass er warten soll, dann wartet er. Wenn ich ihn rufe, oder heranpfeife, kommt er immer sofort, von überall her. Er läuft, wann immer es geht, an meiner linken Seite am Fuss und schaut erwartungsvoll. Er ist immer aufmerksam und bereit, um irgendetwas mit mir zusammen zu machen. Das alles, ohne dass ich es ihm gezeigt oder beigebracht habe. Er ist so, als wäre er schon ewig hier. Auffällig ist auch, dass, wenn ich z.B. in der Küche bin oder in den Blumenbeeten wüte, er sich in Sichtweite legt und ganz genau zusieht, was ich da mache. Ich fühle mich manchmal schon richtig beobachtet und ich habe auch schon mal daran gedacht, ihn zu fragen, ob er vielleicht ein paar Verbesserungsvorschläge bzgl. meiner Tätigkeit hätte;-).

 

Für uns hingegen ist das alles gar nicht selbstverständlich, wir haben eine riesige Freude an ihm und wundern uns täglich. Wie schön!!!

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Aktualisierung: 2013/08/12 - 22:32 / Redakteur: Bianca Willems-Hansch   druckeroptimierte Seite anzeigeneine Seite zurück    zum Seitenanfang